Techniker Krankenkasse

Zum elften Mal in Folge Gesamtsieger laut Focus Money:

Die Techniker Krankenkasse!!! (Ausgabe 7/2017)

 

Ob als Hausfrau, Arbeitnehmer, Rentner oder Kind - eine gute Krankenabsicherung ist wichtig für ein gutes Wohlbefinden und langfristige Mobilität. Die Techniker Krankenkasse ist eine gesetzliche Krankenversicherung mit vielen Sonderleistungen. Sie bietet starke Leistungen, kompetente Beratung und komfortablen Service von der Vorsorge bis zur Reha. Bei der Techniker Krankenkasse kann man auf geprüfte Qualität vertrauen. So wurde die Techniker Krankenkasse mehrfach ausgezeichnet. Focus Money kürte die Techniker Krankenkasse zum sechsten Mal in Folge zur besten Krankenkasse. Stiftung Warentest urteilte mit der Note "GUT". Gerne helfen wir Ihnen bei Ihrem Krankenkassenwechsel!

Wichtige Qualitätsmerkmale

  • Hautkrebs-Screening bereits ab 20 Jahren
  • U10, U11 und J2 Untersuchungen für Schulkinder
  • Kostenübernahme für Reiseschutzimpfung
  • Kostenübernahme für Homöopathie, Naturheilmittel und Osteopathie
  • Kostenübernahme von Akupunktur bei chronischen Rücken- oder Knieschmerzen
  • Kostenübernahme von bis zu 250 € der Hebammen-Rufbereitschaft
  • TK-Bonusprogramm
  • Zum zehnten Mal in Folge Gesamtsieger laut Focus Money (Ausgabe 07/2017)

Highlights

  • Hautkrebs-Screening: Bereits ab 20 Jahren (sonst 35) übernimmt die TK alle 2 Jahre die Kosten für eine Untersuchung auf Hautkrebs
  • Neue Untersuchungen für Schulkinder: Mit U10 (7-8 Jahre), U11 (9-10 Jahre) und J2 (16-17 Jahre) schließt die TK Lücken bei Früherkennungsuntersuchungen
  • Reiseschutzimpfungen: Die TK übernimmt die Kosten für zahlreiche Impfungen, die für private Reisen in ferne Länder empfohlen werden (ggf. abzüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Zuzahlung)
  • Homöopathie: Übernahme der Kosten bei besonders dafür qualifizierten Ärzten (bitte bei der TK die gelisteten Fachärzte abfragen - nicht bei jedem Arzt wird die Abrechnung akzeptiert)
  • Alternative Heilmittel: Ärzte können TK-Versicherten auch Medikamente der sogenannten "sanften Medizin" verordnen, die nicht verschreibungspflichtig, aber apothekenpflichtig sind. Erstattung pro Jahr und pro Versicherten: 100 €. Dieses gilt für Homöopathie, Anthroposphie (mineralische, pflanzliche und tierische Heilmittel) und Phytotherapie (pflanzliche Heilmittel)
  • Osteopathie: Behandlung von Störungen des passiven und aktiven Bewegungsapparates durch manuelle Therapie als Ergänzung zur Schulmedizin. Die TK trägt unter bestimmten Voraussetzungen hierfür einen Teil der Kosten.
  • Akupunktur: Akupunktur können TK-Versicherte bei chronischen Rücken- oder Knieschmerzen in Anspruch nehmen
  • Sportmedizinische Untersuchung: Die TK bezuschusst alle zwei Jahre die sportmedizinische Untersuchung und Beratung  bei hierfür zugelassenen Sportmedizinern. Erstattet werden 80 Prozent des Rechnungsbetrages, jedoch nicht mehr als 60 Euro für die Basisuntersuchung und nicht mehr als 120 Euro für die erweiterte Untersuchung (inkl. Basisuntersuchung).

  • Hebammen-Rufbereitschaft: Die TK übernimmt die Kosten für die sogenannte Hebammen-Rufbereitschaft. Die TK erstattet für Geburten die Kosten bis zu einem Betrag von 250 Euro.

  • Haushaltshilfe auch für Singles: Die TK übernimmt die Kosten für eine kurzzeitige Haushaltshilfe, auch wenn kein kleines oder behindertes Kind zu versorgen ist, wenn dadurch ein stationärer Klinikaufenthalt vermieden werden kann

  • TK-Bonusprogramm: Die TK unterstützt Sie dabei, sich selbst immer wieder neu zu motivieren auf Ihre Gesundheit zu achten.

  • TK-Service: Schnelle Klärung individueller Fragen (auch wenn Ärzte und Apotheken geschlossen haben) 24 Stunden am Tag Unterstützung bei der Terminvereinbarung bei Haus- und Facharzt, dadurch häufig kürzere Wartezeiten
  • Doktors Liebling: Ermittelte Focus-Money Ausgabe 06/2016 (Klinik- und niedergelassene Ärzte)
  • Focus-Money: Zum elften Mal in Folge Gesamtsieger (Untersuchung von 100 Kassen; Ausgabe 07/2017
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Studenten als Familienversicherte

Eine Familienversicherung über die Eltern, den Ehegatten oder den Lebenspartner ist möglich, wenn:

  • das regelmäßige monatliche Gesamteinkommen (u. a. aus einer Beschäftigung, selbständiger Tätigkeit, Renten, Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung oder Kapitalvermögen) nicht mehr als 425 € bzw. bei geringfügigen Beschäftigten nicht mehr als 450 € beträgt
  • die Einkommengrenze nicht länger als zwei Monate innerhalb eines Jahres überschritten wird

 

Bei der Mitversicherung über die Eltern ist zudem folgende Voraussetzung zu beachten:

  • der/die Student/in hat das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet (der Zeitraum verlängert sich um den Grundwehr-, Zivildienst und unter bestimmten Voraussetzungen auch anderer gesetzlichen Dienste)

 

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Krankenpflichtversicherung für Studenten

  • für Pflichtversicherte (Pflichtversicherung endet bei Abschluss des Studiums, Ablauf des 14. Fachsemesters, Ablauf des Semsters in dem der/die Student/in das 30. Lebensjahr vollendet)
  • für freiwillige Versicherte
  • für bisher privat Versicherte
    • entweder Absicherung über Private Krankenversicherung im Studententarif (dafür Befreiung von der Gesetzlichen Krankenversicherung - gilt für gesamte Zeit des aufgenommenen Studiums) oder
    • über Gesetzliche Krankenversicherung im Studententarif (nur möglich mit Beginn 1. Semester - gilt für gesamte Zeit des aufgenommenen Studiums)
  • für ausländische Studenten (Pflicht für Nicht-EU-Ausländer; keine Pflicht für EU-Ausländer, die bereits in ihrem Heimatland versichert sind)

 

Neuregelung zur Befreiung von der Krankenversicherung bei neuem Studiengang

  • Befreiung von der Gesetzlichen Krankenversicherung gilt nicht mehr für ein später aufgenommenes weiteres Studium
  • Dadurch besteht erneute Wahlmöglichkeit zwischen Gesetzlicher Krankenversicherung und Privater Krankenversicherung
  • Befreiungswirkung gilt nur dann noch fort, wenn das neue ordentliche Studium
    • nahtlos an den bisherigen Befreiungstatbestand anschließt oder
    • nach einer sozialversicherungsrechtlich irrelevanten Unterbechung von höchstens einem Monat, bei der kein anderer Versicherungstatbestand vorliegt

 

Beiträge für das Jahr 2017:

  • für Krankenversicherung: 72,82 €
  • für allgemeine Pflegeversicherung: 16,55 €
  • Zuschlag für Kinderlose über 23 Jahre für Pflichtversicherung: 1,62 €
  • BAföG-Empfänger können einen Beitragszuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung erhalten

 

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Geld verdienen im Studententarif

Voraussetzungen für Studenten, trotz Studententarif in der Gesetzlichen Krankenversicherung Geld verdienen zu dürfen:

1. Beschäftigung als Werkstudent oder als nebenberufliche Selbständige

  • ordentliches Studium/Immatrikulation an einer in- oder ausländischen Hoch- oder Fachhochschule bzw. an einer staatlich anerkannten Fachschule oder anderen Bildungseinrichtungen (z. B. Techniker- und Meisterschulen)
  • Doktoranden und Promotionsstudenten gelten nicht als Werkstudenten

2. Studium in Vollzeit

  • Arbeit während Vorlesungszeit nicht mehr als 20 Stunden pro Woche
  • Arbeit während Vorlesungszeit zwar mehr als 20 Stunden pro Woche, aber überwiegend in den Abend- und Nachtstunden oder am Wochenende oder bei Befristung auf 2 Monate
  • Während der Semesterferien keine zeitlichen Beschränkungen
  • Teilnehmer an Studienkollegs und Gasthörer gelten nicht als Vollzeitstudierende

 

Rentenversicherungsfreiheit besteht nur, wenn es sich um geringfügige Beschäftigung handelt

  • Entgelt monatlich nicht mehr als 450 € oder
  • Befristung der Beschäftigung auf drei Monate kalenderjährlich (Verdienst darf dann über 450 € liegen oder
  • Befristung der Beschäftigung auf 70 Arbeitstage im Jahr (Verdienst darf dann auch über 450 € liegen) - bis zur nächsten Anstellung müssen dann aber 2 Monate ohne Tätigkeit und Anstellung vorliegen

 

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Studenten mit sozialvers.Pflichtiger Beschäftigung

Studenten mit sozialversicherungspflichtigen Einkommen werden als normale Beschäftigte klassifiziert. DIe unten genannten allgemein gültigen Sozialversicherungssätze werden entsprechend vom Gehalt abgezogen.

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Existenzgründer

  • Existenzgründer können, solange Gründungszuschuss von der Argentur für Arbeit oder Einstiegsgeld gezahlt wird, freiwillig gesetzlich versichert werden.
  • Der Beitrag richtet sich nach der Beitragsbemessungsgrenze. Wenn ein niedrigeres Einkommen durch Steuerbescheid nachgewiesen wird, kann der Beitrag jedoch bis zur festgesetzten Mindesteinnahmegrenze für Existenzgründer gesenkt werden. Solange kein Steuerbescheid vorliegt, werden die Einnahmen geschätzt. Zu viel gezahlte Beiträge werden erstattet, bei höheren Einnahmen müssen Beiträge nachgezahlt werden.
  • Mindestbeitrag mit Anspruch auf Krankengeld 217,18 €
  • Maximalbeitrag mit Anspruch auf Krankengeld: 635,10 €
  • Mindestbeitrag ohne Anspruch auf Krankengeld: 208,25 €
  • Maximalbeitrag ohne Anspruch auf Krankengelod: 609,- €
  • Mindestbeitrag TK-Zusatzbeitrag: 14,88 €
  • Maximalbeitrag TK-Zusatzbeitrag: 43,50 €
  • Mindesbeitrag für allgemeine Pflegeversicherung: 37,93 €
  • Maximalbeitrag für allgemeine Pflegeversicherung: 110,93 €
  • Mindestzuschlag für Kinderlose über 23 Jahre: 3,72 €
  • Maximalzuschlag für Kinderlose über 23 Jahre: 10,87 €

 

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Selbständige

  • Selbständige können sich freiwillig gesetzlich versichern.
  • Der Beitrag richtet sich nach der Beitragsbemessungsgrenze. Wenn ein niedrigeres Einkommen durch Steuerbescheid nachgewiesen wird, kann der Beitrag jedoch bis zur festgesetzten Mindesteinnahmegrenze für Selbständige gesenkt werden.
  • Mindestbeitrag mit Anspruch auf Krankengeld: 325,76 €
  • Maximalbeitrag mit Anspruch auf Krankengeld: 635,10 €
  • Mindestbeitrag ohne Anspruch auf Krankengeld: 312,38 €
  • Maximalbeitrag ohne Anspruch auf Krankengelod: 609,- €
  • Mindestbeitrag TK-Zusatzbeitrag: 22,31 €
  • Maximalbeitrag TK-Zusatzbeitrag: 43,50 €
  • Mindesbeitrag für allgemeine Pflegeversicherung: 56,90 €
  • Maximalbeitrag für allgemeine Pflegeversicherung: 110,93 €
  • Mindestzuschlag für Kinderlose über 23 Jahre: 5,58 €
  • Maximalzuschlag für Kinderlose über 23 Jahre: 10,87 €

 

 

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Hausfrauen von Existenzgründern und Selbständigen

  • Ist der Ehe-/Lebenspartner freiwillig gesetzlich versichert, wird die Hausfrau ohne Zusatzbeitrag familienversichert.
  • Ist der Ehe-/Lebenspartner privat versichert, kann trotzdem eine freiwillige Versicherung abgeschlossen werden. Dabei werden die Einnahmen der Hausfrau mit den um etwaige Freibeträge für Kinder (Familienversichertes Kind: 595 €; Privatversichertes Kind: 991,67 €) geminderten Einnahmen des Ehe-/Lebenspartner addiert. Als Berechnungsgrundlage dient das halbe Familieneinkommen, jedoch maximal die halbe Beitragsbemessungsgrenze aber mindestens die gesetzlich festgesetzte Mindesteinnahmegrenze für freiwillig Versicherte von privat versicherten Ehe-/Lebenspartnern. Bei anderen gesetzlichen Krankenkassen wird tw. die volle Beitragsbemessungsgrenze bewertet.
  • Mindestbeitrag mit Anspruch auf Krankengeld: 144,78 €
  • Maximalbeitrag mit Anspruch auf Krankengeld: 317,55 €
  • Mindestbeitrag ohne Anspruch auf Krankengeld: 138,83 €
  • Maximalbeitrag ohne Anspruch auf Krankengeld: 304,50 €
  • Mindestbeitrag TK-Zusatzbeitrag: 9,92 €
  • Maximalbeitrag TK-Zusatzbeitrag: 21,75 €
  • Mindesbeitrag für allgemeine Pflegeversicherung: 25,29 €
  • Maximalbeitrag für allgemeine Pflegeversicherung: 55,46 €
  • Mindestzuschlag für Kinderlose über 23 Jahren: 2,48 €
  • Maximalzuschlag für Kinderlose über 23 Jahre: 5,44 €

 

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Kinder von Existenzgründern oder Selbständigen

  • Sind beide Elternteile gesetzlich versichert, kann das Kind ohne Zusatzbeitrag familienversichert werden.
  • Ist eines der Elternteile privat versichert, kann das Kind ohne Zusatzbeitrag familienversichert werden, solange die Jahresarbeitsentgeltgrenze (in 2017: 57.600 €) durch den privat Versicherten nicht überstiegen wird, oder wenn das Einkommen des gesetzlich versicherten Elternteils höher ist als das des privat versicherten Ehe-/Lebenspartners.

 

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Krankengeld für Existenzgründer und Selbständige

  • Als Existenzgründer und Selbständiger besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Krankengeld. Dies kann jedoch freiwillig mitversichert werden. Liegt dann Arbeitsunfähigkeit oder eine stationäre Behandlung vor, besteht Anspruch auf 70% des täglichen Arbeitseinkommens ab dem 43. Tag.
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Beitragsermittlung

Beitragssätze für das Jahr 2017:

  • für Krankenverischerung: 14,60%
    • ermäßigter Beitragssatz: 14,00%
    • Individueller Zusatzbeitrag der TK: 1,00%
    • Durchschnittlicher Zusatzbeitrag: 1,10%
  • für allgemeine Pflegeversicherung: 2,55%
    • Beitragszuschlag für Kinderlose: 0,25%

 

  • Mindesteinnahmegrenze für Existenzgründer: 1.487,50 €
  • Mindesteinnahmegrenze für Selbständige: 2.231,25 €
  • Mindesteinnahmegrenze für freiwillig Versicherte von privatversicherten Ehe-/Lebenspartnern: 991,67 €
  • Beitragsbemessungsgrenze: 4.350,- €

 

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Informationen über Wechsel zur TK

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